MEHRTAGESTOUREN ÖTZTAL
Erleben Sie das Panorama von herrlichen Aussichtspunkten im Ötztal. Die Bergwege, die sich oberhalb der Baumgrenze angelegt sind, setzen Trittsicherheit, entsprechende körperliche Verfassung und oft auch Schwindelfreiheit voraus. Unsere Bergführer geleiten Sie über Stock und Stein zum Gipfelkreuz.
Erleben Sie die Welt der 3000er im Ötztal. Die hochalpinen Bergwege befinden sich teilweise im Gletschergebiet, sind öfters durch Stahlseile und Tritthilfen gesichert und erfordern körperliche Fitness und alpine Erfahrungen vom Gast.
Die Quatro-Tour Zu Fuß über die Alpen
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1 Tag
Winnebachseehütte, 2.362 m
800 Höhenmeter 2,5 Stunden |
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2 Tag
Übergang zur Gubener Hütte
500m Aufstieg 800m Abstieg
6 Stunden |
Wanderer mit Vorliebe für hochalpine Szenerie und etwas Ausdauer werden die Wanderung von der Winnebachseehütte hinauf auf das Zwieselbachjoch - mit dem Zwieselbachjoch ist auf 2868 m der höchste Punkt der Etappe erreicht - und weiter zur Guben-Schweinfurter Hütte genießen.
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3 Tag
Übergang zur Dortmunder Hütte
800m Aufstieg 800m Abstieg
5 Stunden
event. Besteigung Sulzkogel 3016m + 3 Stunden |
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4 Tag
Übergang zur Bielefelder Hütte
5 Stunden
700m Aufstieg 700m Abstieg
Tourausklang beim Hüttenwezi |
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Die Ötztaler Hütten- und Gletscherrunde:
Hochalpine Bergwanderung auf markierten Wegen. Die große Höhe (bis 3.360 m), das rauhe Gelände und längere Passagen mit einfacher Blockkletterei (Stellen I) erfordern alpine Erfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine gute Ausrüstung. Seil und Pickel sind nicht nötig, Grödel oder Leichtsteigeisen (z.B. 8-Zacker) sollten aber sicherheitshalber mitgenommen werden. Mehrere (hochalpine) Varianten und Gipfeltouren sind möglich.
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2 Tag 6 Stunden
Ramolhaus (3.006 m) - Ramoljoch (3.186 m) - Martin-Busch-Hütte (2.501 m) 200m aufwärts 700m abwärts
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3 Tag 6 Stunden
Martin-Busch-Hütte (2.501 m) - Saykogl (3.360 m) - Hochjoch-Hospiz (2.413 m
800m aufwärts 900m abwärts
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4 Tag 6 Stunden Hochjoch-Hospiz (2413 m) - Vernagthütte (2.766 m) - Breslauer Hütte (2.840 m) 600m aufwärts 1100m abwärts |
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E5 Highlight einer Alpenüberquerung
Unzählige Bergfreunde haben den Weg kennen gelernt . Vom nördlichen Alpenrand über die Gletscherwelt der Ötztaler Alpen hinab in den Süden ins malerische Schnalstal, der Heimat des Reinhold Messmer. Ein grandioses Erlebnis wird zur Wirklichkeit. Bizarre Gebilde der Lechtaler Alpen, die unzähligen Dreitausender und die ausgedehnten Ferner der Ötztaler Alpen werden uns in ihren Bann ziehen.
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Montag: Wir starten in Boden unterhalb des Hantenjoch. Durch das Bschlabsertal zur Hanauer Hütte. Nach dem Aufstieg zur Hütte machen wir eine wohlverdiente Rast. |
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Dienstag: Aufstieg auf die östliche Dremmelscharte. Abstieg vorbei am wunderschönen Steinsee 2222m an dem wir eine Pause machen und anschließend weitergehen bis zur Steinseehütte. Kurzer Abstieg bis zur Alfutzalm 1261m. |
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Mittwoch: Nach dem Frühstück Abmarsch zur Venetbahn. Mit der ersten Bahn fahren wir zur Venet Bergstation. Von dort aus geht es über die Goglesalm bis zur Gaflunalm. Nach einer kurzen Pause erfolgt der Abstieg bis nach Winkel bei Wenns über den alten Almweg. Mit dem Bus fahren wir ins Pitztal. Aufstieg zur Braunschweiger Hütte. Die Braunschweiger Hütte liegt auf 2759m. |
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Donnerstag: Abmarsch Richtung Pitztaler Jöchel 2995m, ca. 1 Std. Abstieg auf den Rettenbachferner. Nach einer kurzen Pause weiter über den Panoramaweg bis nach Vent. |
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Freitag: Wir starten zur Martin Busch Hütte und nach kurzer Pause weiter zur Similaun Hütte. Anschließender Abstieg in das Schnalstal. |
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Erlebnistour GEIGENKAMM:
Der Geigenkamm (Oetztaler Alpen) bietet mit seinen 28 km Länge 30 Gipfel welche die 3.000er Marke überragen. Auf unserer 4-tägigen Tour bewegen wir uns von Hütte zu Hütte und je nach Kondition der Teilnehmer gibt’s den einen oder anderen 3.000er zum mitnehmen.
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Imposante Eindrücke (Fauna, Flora und Geologie) werden uns unvergesslich in Erinnerung bleiben. Kristallklares Wasser, moosige Almböden, Geröll und Blockwerk sowie fester Oetztaler Granit sind unsere Begleiter. |
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Wir starten in der Mitte des Tales und besteigen auch gleich den ersten Dreitausender (Luibiskogel 3.112m) welchen wir nach ca. 5 Stunden erreichen steigen dann ab und nächtigen in der Hauerseehütte ( für Selbstversorger). Auch ohne Dreitausender direkt zur Hütte möglich. |
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Am nächsten Morgen entlang mehrerer kleiner Seen über das Felderjöchl zur Frischmann Hütte. 5 Stunden sind für diese nicht schwierige Etappe eingeplant. Genusswandern am 2 Tag. |
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Etappe 3 führt uns weiter zur Erlanger Hütte mit dem wunderschönen Wettersee. Auf unserer Wanderung nehmen wir natürlich noch einen 3.000er mit (Fundusfeiler 3.079m). Nach dieser etwas anstrengenden Tagestour verdienen wir uns die Erlanger Hütte mit ihrer bizarren Umgebung. |
ADLERWEG:
Auf den Schwingen des Adlers
Auf der Hauptroute oder den Regionalrouten erleben sie die interessante Geschichte Tirols
und eine Vielzahl von Naturerlebnissen. Genießen sie mit uns diese vielfältige Fauna und Flora.
| Es ist Wandergenuss nach Tiroler Art. Auf dem Adlerweg lernt der Wanderer die Schönheiten, die Eigenheiten und den Charakter Tirols kennen. Der Adlerweg lenkt sicher und bestimmt ganz nahe heran an das Wesen und den Ursprung dieses kleinen Landes im Gebirge. |
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Auf unserer Route sind alle Typen von Wanderern zu Hause, denn die Abwechslung der Oetztaler Regionalroute deckt alle Wanderbedürfnisse ab. Wer unseren Tiroler Berg- oder Wanderführern folgt, geht nicht nur auf Nummer sicher, sondern erfährt von diesem viel über die heimische Natur, das Land und seine Leute. Und dabei kommt man auf dieser Route am höchsten hinaus (Ramoljoch 3200m) dort bereichern wir uns mit Einblicken an den schier endlos scheinenden mächtigen Ötztaler Gletschern“ mit der Königin „Wildspitze“ 3774m. |
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Wir starten in Niederthai und Wandern über die Gubener-Schweinfurter Hütte über das Zwieselbachjoch zur Winnebachseehütte. |
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Über 600m Höhenunterschied hinunter zum Weiler Winnebach um dann wieder durch das Sulztal zur Ambergerhütte aufzusteigen. Mit steten Blick auf den formschönen Schrankkogel. Die Amberger Hütte wurde 1888 erbaut und in den 30er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erweitert. Ein kleines Stück unterhalb der Hütte findet sich der „Schwefelsee“, der von einer 18 Grad warmen Quelle gespeist wird. |
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Hochalpin und für geübte Bergsteiger empfehlenswert ist die Etappe von der Amberger Hütte hinunter nach Sölden. Man orientiert sich ans „Atterkarjoch“, folgt dem Steig in die Sulze, weiter über Wiesen, dann Moränen und zum Schluß am Rand eines spaltenfreien Eisfelds hinauf zum Atterkarjöchl. Leichte Kraxelei erwartet uns um dann über schmalen Steig den steilen und schrofigen Grashang hinunter durchs Atterkar. nach Kaisers (Ortsteil-Sölden) zu gelangen. |
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Die nächste Etappe führt uns vom Tiefenbachgletscher auf dem Panoramaweg nach Vent Mit Blick in die Ötztaler Gletscherwelt wandern wir ohne viel Mühe über großteils grasige Böden.
Für den Aufstieg aus dem Bergsteigerdorf Vent hinauf zum Ramolhaus auf 3006 m über das Ramoljoch ist etwas Trittsicherheit gefordert. Die Ramolalm passierend - am Rand des Spiegelferners zuletzt ziemlich steil und mühsam durch Schutt, Geröll und Blockwerk auf den höchsten Punkt des Adlerweges - das Ramoljoch auf 3189 m Versichert mit Fixseilen überwindet man etwas abenteuerlich das Joch um dann über den spaltenfreien Ramolferner zum Ramolhaus zu gelangen. |
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Aus der Dreitausenderregion wieder ins Tal führt die Etappe vom Ramolhaus nach Obergurgl. Vom Ramolhaus hat man den enormen Gurgler Ferner ganz im Blick. Auf diesem Gletscher ist 1931 der Schweizer Meteorologe Auguste Piccard nach 17-stündigem Flug mit einem Heißluftballon gelandet. Vom Ramolhaus geht es zügig den Hang hinunter; man folgt dem Ramolweg, der oberhalb der Gurgler Ache verläuft, talauswärts. Über die Kuppelehütte zum Beilstein (einer archäologischen Fundstelle wo Grabungen erwiesen haben, dass der Mensch in dieser Region schon 4500 Jahre vor Chr. zugange war.) |
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